Weshalb Stress uns so sauer macht

Sie schlafen schlecht? Sie sind ständig müde, unkonzentriert, haben ständig Kopfschmerzen, leiden an Übelkeit und an Antriebslosigkeit? Sie haben Haarausfall oder Ausschlag? Dann könnten Sie womöglich an einer Übersäuerung leiden.

 

Ein zu saurer Körper hat verschiedene Ursachen. Oftmals ist es eine Folge falscher Ernährung. Besonders zuckerhaltige und fettige Lebensmittel und Getränke sind es, die unseren Körper schwächen, die Stoffwechselprozesse hemmen und unser Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringt. Doch die Ernährung ist längst nicht alleine schuld. Oftmals sind es auch die äusseren Einflüsse, die unseren Körper schwächen. Allen voran der Stress stellt sich als Übeltäter heraus.

 

Doch warum macht uns Stress so sauer?

 

Für eine Übersäuerung sind unter anderem unsere Hormone verantwortlich. Denn wenn wir dauernd gestresst sind, werden Hormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol freigesetzt. Diese Stoffe bewirken, dass sich unter anderem unsere Bronchien erweitern, der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel steigt. Das hat zur Folge, dass wir schneller Atmen und weniger Sauerstoff in unser Blut gelangt. Genau dieser wird aber benötigt, um saure Schadstoffe aus dem Körper zu befördern. Ist dies nicht der Fall, wird die Energiebereitstellung verringert und die Produktion der Milchsäure erhöht. Unser Körper wird sauer.

 

Was tun gegen einen sauren Körper?

 

In erster Linie geht es darum, die Auslöser für unseren Stress zu erkennen und diesen entgegenzuwirken. Bedeutet: Mehr zur Ruhe kommen, mehr schlafen und für mehr Bewegung sorgen. Zudem hilft es, sich verstärkt auf die eigene Atmung zu konzentrieren. Natürlich unterstützt eine basische Ernährung den Prozess zur Entsäuerung unseres Körpers. Und das Trinken von alkalischem, ionisierten Wasser hilft uns zusätzlich, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

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